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Reisebericht
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Unsere
Kegeltouren!
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1985 - Jalta, wir lernten
russisch, nastrowje und Militz
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1986 - Alt Töplitz, ein
Osterspaß der besonderen Art
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1996 - Kaiseralm Bischofsgrün,
die Bar leergesoffen und Wasserball gespielt
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1997 - Spindler Mühlen CZ,
Weiber ohne Hände und Narbi
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1998 - Sauerlandstern Willingen,
Party ohne Ende und der ultimative Wilddieb
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1999 - Weisenhäuser Strand, in
der Tenne auf der Reeperbahn nachts um halb fünf
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2000 - Olsberg, das kann doch
wohl nicht Warstein sein
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2001 - Duderstadt, Nordhäuser
Doppelkorn und Bettelrunzel
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2002 - Bad Laaspe, Ring um meine
Eier, 75D und dicke Titten
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2003 - geht´s an den Rhein,
Kutter fahrn
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2004 - Pec Pad Scnezke CZ, „
Feiven verrboden“ und Eva
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2005 - Goßlar-Hahnenklee,
Nordhäuser Schnapsbrennerei und Bier in Selbstbedienung
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2006 - Olsberg, man wird sehn
was kommt
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2007 - Oberhof, auf dem Rennsteig
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2008 - Duderstadt- Bohnen in die Ohren
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2009 -
Bad Laasphe - Hau Rein siegt
sensationell zum 4. mal in Folge
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2010 - Bad Breisig - AI bis
früh um Drei
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2011 - Bleilochstausee -
Kegeln ist ein schöner Brauch- Segeln auch!
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Der etwas andere Reisebericht (2011)
Hau Rein auf Hoher See
Kegeln ist ein schöner Brauch- Segeln auch! , das dachte
sich in diesem Jahr der Kegelclub Hau Rein und entschloss sich,
anstatt der jährlichen Müller Tours Kegelfahrt, etwas neues und
ganz anderes auszuprobieren. So ging es gut gelaunt und bei
besten Wetter ans Thüringer Meer, den Bleilochstausee. Am
Freitag in Kloster angekommen, wurde das Lager aufgeschlagen
(sorry Lolle-das wir da waren), der Rost angebrannt, das Bier
angezapft und die Party konnte beginnen. Samstag morgen sind wir
bei Sonnenschein und einer steifen Brise Wind in See gestochen.
Hierbei entwickelten sich die Kegler zu echten Seebären.
Kapitän Horle gab lauthals Befehle, Lutz am Besansegel zeigte
was er in alten Zeiten mal gelernt hatte. Ansonsten waren die
restlichen Posten gut besetzt, die zwei Schwager hatten schwer
mit der Fock zu kämpfen, da wir von Saalburg bis fast nach Hof
gegen den Wind segelten und ständig die Richtung wechselten.
Rona und Pfeffi hatten das Großsegel fest im Griff und schnell
gelernt wie man es in den Wind stellt, damit das Boot nicht
kentert. Wichtig waren auch die Trimmsau, der Mützenfred und das
Kielschwein, sie mussten den Ausguck absichern, die Jungfern
kontrollieren und mit Ihren Gewicht für die richtige Lage des
Schiffes sorgen. Ab und zu schrie unser Skipper „Warschau“, was
so viel bedeutet wie: -Achtung der Segelbaum knallt dir gleich
vor die Birne oder Windböe (wir kippen gleich um) oder Blondine
auf Luftmatratze. Mit reichlich Rückenwind erreichten wir dann
doch sicher wieder unseren Heimathafen. Am Abend gab es dann
noch eine Überraschung, Der Tourismusverband organisierte (wegen
uns?) noch Stausee in Flammen, wir und andere ca. 200 Boote
fuhren bunt geschmückt und mit Lichtern in einem Korso von der
Staumauer bis Saaldorf . Wir hatten zwar nicht das größte aber
mit Sicherheit das lustigste Boot. Wieder in Saalburg angekommen
erwartete die Schiffe ein Riesenfeuerwerk und das war wirklich
Spitze, da es von verschiedenen Seiten der Sperre entzündet
wurde. Es war eine klasse Party, welche noch dauern sollte. Wir
bedanken uns beim SEZ Kloster, dem Seesportverein Rudolstadt,
dem Dicken, unserem Andreas, dem Suppenkoch, der Gastronomischen
Dienstleistungen Horlitz und natürlich beim Wetter. Gut möglich
das wir nächstes Jahr wiederkommen. Hau Rein
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Der etwas andere Reisebericht (Trainingslager 11/2010)
Holzköpfe siegen am
Rhein, AI bis früh um Drei
Bad Breisig am Rhein war das Ziel der diesjährigen
Trainings- und Wettkampfreise der 3 befreundeten Kahlaer
Kegelclubs „Hau Rein“, der „Holzköpfe“ und der „fröhlichen
Ratten“. Am Freitag, pünktlich 7 Uhr, wurde unser Reisebus mit
reichlich Proviant, vorwiegend in flüssiger Form, betankt und
die Reise Richtung Westen konnte beginnen. Mit Zwischenstopp,
Mittagsbuffet im Texelhof zu Limburg , erreichten wir dann
unser Hotel Vier Jahreszeiten. Nach dem Einchecken begann die
Party, wie immer mit Musik ,Spaß (Tischhüpfen, Sofakrachen,
Luftgitarre) bei AI bis früh um Drei. Am Samstag früh beim
Kegeln, konnten die Holzköpfe, dem Dauersieger Hau Rein den
Pokal entreißen. Den dritten Platz belegten die fröhlichen
Ratten. Den schwersten Job hatte Bedienungsfacharbeiterin
Jasmin, welche mit Getränke heranbringen schwer zu tun hatte. So
eine durstige Gesellschaft hatte sie wahrscheinlich in Ihrer
Karriere auch noch nicht. Nach dem Kegeln hieß es für die
Kegelbrüder, ab auf den Rhein. Kapitän Trotti begrüßte auf
„seinem Dampfer“ alle 300 Mitreisenden per Handschlag, und
erklärte in seiner Rede, warum er sich um die Passagiere
kümmern kann ,während das Boot den Rhein herauf schippert –
Autopilot. Auch der Rest unserer Truppe war bester Stimmung und
brachte das Schiff nun zum schaukeln. In Andernach gab es dann
einen kleinen Gesangsvergleich mit dem ortsansässigen
Karnevalsvereinen, wir denken ,da mit unserer Schwardewurscht
und Gurke sowie u.a. dem Dohlensteenlied ganz gut abgeschnitten
zu haben. Diese Seefahrt war wohl der Höhepunkt unserer
diejährigen Reise. Am Abend, was auch sonst, Party, AI bis früh
um Drei. Am Sonntag war noch ein kurzer Frühschoppen, eh uns
Andre (Danke nochmal) sicher und schnell zurück ins schöne Kahla
fuhr. Und wie sagte Enrico S.? -gäh es war ne scheene
Keschelfahrt, der harte Kern feierte noch, wie halt die Tage
vorher, bis früh um Drei. Prost
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Der etwas andere Reisebericht (Bad Laasphe 2009 )
Hau Rein siegt
sensationell zum 4. mal in Folge Auch auf
der diesjährigen Trainings -und Wettkampfreise, welche nach Bad
Laasphe ins Siegener Land führte, konnte der Titelverteidiger,
der Kegelclub Hau Rein, trotz Scheerenbahn den neu gestifteten
Wanderpokal knapp vor den Holzköpfen und den fröhlichen Ratten
erkämpfen. Dieser Sieg wurde mit 5 „Ersatzleuten“ ( Danke Mirko,
Danke Roland, Danke Thomas, Danke Zemki, Danke Phillip) erspielt
und wie immer von Allen kräftig gefeiert. Hierzu verliesen
die drei Clubs das Hotel um in einer ur-gemüdlichen Kneipe in
Bad Laasphes Innenstadt einmal wieder kräftig die „Sau“ raus
zulassen. Das das Hotel demnächst der Abrissbirne zum Opfer
fällt, das hätte man uns doch lieber nicht sagen sollen..., das
Megaphone auch für Prostata- und Schweinegrippeumfragen dienen
können..., und das einige der Altbundesländler immer noch denken
,das wir alle arbeitsscheu sind und bei der Stasi waren..., so
isses halt auf Kegelfahrt. Fotos sollten auch
kursieren, sind noch zur Zensur, und nochmal Danke an Bernd, dem
wahrscheinlich wirklich besten Busfahrer der Welt. Prost und Gut
Holz
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Der etwas andere Reisebericht (Trainingslager 11/2008)
Hau Rein
siegt mit einem Holz
Die diesjährige Trainings- und Wettkampfreise ,der drei wohl
schönsten Kegelclubs östlich des Urals, ging ins
niedersächsische Duderstadt.
Treffpunkt war kurz vor Sonnenaufgang in Tröbsens Imbiss
(Danke), zu einem kleineren Frühschoppen. Vom Parkplatz der
Eismann AG ging es dann auch in Richtung Nordwesten.
Nach Zwischenstopp in einer Mühlhäuser Schenke, mit
Braumeistersteak, Bier und Gesang, erreichte unser Bus das nun
schon etwas in die Jahre gekommene Hotel in Duderstadt. Da wir
schon einmal hier waren, mussten wir feststellen, hier hat sich
nichts verändert aber das ist ja nichts Neues, das der Westen
langsam aber sicher veraltet.
Absoluter Höhepunkt war das Kegelturnier am Samstag.
Hier war es spannend wie bisher nie. Der Kegelclub „Hau Rein“
siegte nach stundenlangen hochklassigen Kegeln mit dem knappsten
aller Möglichkeiten, mit nur einem einzigen Holz, vor dem groß
aufspielenden „Holzköpfen“, die einem am Ende Leid tun konnten.
Hau Rein bedankt sich bei seinen Gästen Pietscher, Frank und
Zemki, welche erheblich zum Sieg beitrugen. Wiederum einen
hervorragenden dritten Platz und damit auf dem Treppchen waren
die „Fröhlichen Ratten“.
Der Rest der Reise war dann wie immer Party, mit Polonaise durch
Duderstadts Kneipen, Tanz auf dem Flur, Bohnen in die Ohren und
anderem... Am Sonntag ging es, nach einem guten Frühschoppen,
mit Rudi von Sell Reisen (war wohl mehr auf Rentner eingestellt)
wieder in Richtung Kahla. Gerüchten zufolge haben die Härtesten
der Harten noch einen Dämmerschoppen nachgelegt, dem Verfasser
dieses Berichtes seine Leber streikte da aber schon.
Bis zum nächsten Jahr, wahrscheinlich im Sauerland. Gut Holz
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Der etwas andere Reisebericht (Trainingslager 10/2007)
Rote Pferde, Eisbären (männer)
und Pietscher

Nicht in die veralteten Bundesländer, nicht
Osteuropa, nein Thüringen und zwar Herbert Roths Heimat, der
Rennsteig war das Ziel, der diesjährige Trainings- und
Wettkampfreise der Kahlschen Kegelclubs.
Nach einen sehr zeitigen Frühstück (Danke Atzi), ging es mit
unseren ortsansässigen Busunternehmen(Danke Remo), in Richtung
Oberhof. Nach alter Tradition wartete unterwegs mal wieder eine
Brauerei auf ihre Besichtigung. Im Brauereimuseum Stutzhäuser,
in Luisenthal mussten wir feststellen, das Oettinger Bier auch
nur eine moderne Brechhilfe ist.
Über den Grenzadler erreichten wir das Hotel Panorama, sieht
noch so aus wie es Walther Ulbricht hinterlassen hat, und das
All Inklusiv Programm sollte beginnen. Da das ganze Hotel mit
Müller-Party-Gästen belegt war, sind wir nicht ganz so stark
aufgefallen. Den eigentlichen Höhepunkt stellte am Samstag das
traditionelle Kegelturnier dar. Hierbei konnte, auf einer
ordentlichen Kegelbahn, der Kegelclub Hau Rein seinen
Vorjahreserfolg wiederholen und den Rennsteig Pokal überzeugend
gewinnen. Auf den Plätzen folgten die Holzköpfe und die
fröhlichen Ratten. Der Rest war dann nur noch Party, wobei uns
auf dem Rennsteig Rote Pferde, Eisbären(männer) und stripende
Pietschmäuse begegneten.
Hau Rein entschuldigt sich derweil noch mal für die etwas
trockene Rückfahrt, sie war ja nicht allzu lang. Im nächsten
Jahr organisieren die fröhlichen Ratten den Saisonhöhepunkt, mal
sehen wo es hingeht?

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Der etwas andere Reisebericht (Trainingslager 12/2006)
Schöne Kegelfahrt

Wie in den vergangenen, so auch in diesem Jahr
gestaltete sich die
11. Kegelfahrt, der 3 (selbst ernannten) schönsten Kegelclubs
aus Thüringen, zu einem echten Erlebnis. Ziel der diesjährigen
Trainings- und Wettkampfreise war das Parkhotel in Olsberg, im
berüchtigten Sauerland.
Auf der Hinfahrt stoppten wir, nun schon zur gefühlten
27.Brauereibesichtigung, in Kassel, an der berühmten (keiner
kannte Sie) Hütt-Brauerei. Das beste hierbei war wie immer die
Verkostung.
Am Samstag fand der mit Spannung erwartete Kegelwettkampf statt.
Hierbei konnte, trotz ungeliebter Scheerenbahn, der Kegelclub
„Hau Rein“ in überragender Art und Weise den Sauerlandpokal
einholen.
Die angeblichen Favoriten der Kegelclubs „Holzköpfe“ und
„Fröhliche Ratten“ lieferten sich einen spannenden Kampf um die
Plätze 2 und 3, welchen die Holzköpfe knapp gewannen. Das war
schon alles „oberste Schublade“.
Am Nachmittag ging es auf den Berg, zum Hüttenzauber (Apres-kegeln).
Unsere ca. 35 Leute starke Truppe konnte in den Disziplinen
Polonaise, Schunkeln, Singen, Stimmung machen sowie beim
Schlitten fahren mächtig punkten. Der Rest verlief dann wie
immer, essen, trinken, feiern, tanzen, fröhlich sein. Wo auch
immer man sich im Hotel befand, nur nette lustige Kegler aus
Kahle...
Im nächsten Jahr fahren wir mal nicht in die „veralteten
Bundesländer“, sondern bleiben in der Heimat von Herbert Roth,
auf dem Rennsteig.
Bis dahin, Prost und gut Holz sowie allen ein frohes
Weihnachtsfest.

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Der etwas andere Reisebericht (Trainingslager 11/2005)
„Holzköpfe“ holen Bocksbergpokal

In diesem Jahr ging es für die drei wohl
schönsten Kahlaer Kegelclus zur traditionellen Trainings- und
Wettkampfreise in den Harz. Auf der Hinfahrt lies es sich leider
nicht vermeiden, die Nordhäuser Schnapsbrennerei zu streifen und
wiedereinmal an einer leichten Verkostung teilzunehmen, war ganz
lustig, vor allem für den Museumswärter.
Nach einer guten Stärkung, im Kneiff Garten, ging es ins Hotel
nach Goßlar-Hahnenklee.
Dieses Hotel war nicht wirklich der Glücksgriff, Bier in
Selbstbedienung, Gäste aus dem Seniorenheim oder Kindergarten,
nicht viel los und dazwischen wir, na ja...
Beim traditionellen Kegelturnier konnten sich die „Holzköpfe“,
wenn auch knapp, gegen die „fröhlichen Ratten“ und „Hau Rein“
durchsetzen und gewannen den Bocksbergpokal. Ob dieses
Scherenbahngemurmele allerdings viel mit Kegeln zu tun hat,
bleibt zu bezweifeln.
Letztendlich wurde es durch unsere Eigeninitiative doch noch ne
ganz gelungene Fahrt, wobei wir im nächsten Jahr bestimmt nicht
mit Ameropa, sondern mit Müller Tours wieder auf Reisen gehen
werden. Gut Holz

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Der etwas andere Reisebericht (Trainingslager 11/2004)
„Hau Rein“ holt Wanderpokal

Die diesjährige Trainings und Wettkampfreise der
wohl drei schönsten Kahlaer Kegelclubs
führte ins tschechische Pec Pad Scnezke im Riesengebirge, wo wir
mit ziemlicher Sicherheit nicht wieder hinfahren werden.
Nach einer wie immer lustigen, feuchtfröhlichen und nicht ganz
kurzen Fahrt, mit Zwischenstopp in Harrarov, kamen wir in
unseren so genannten 4* Hotel Horizont an.
Waren die Zimmer ganz OK, so mussten wir beim Buffet mächtig
schmunzeln. Statt der traditionellen böhmischen Knödel gab es
rechteckige Objekte mit der Bezeichnung „Thüringer Klöße“, was
immer das auch war. Na ja mit reichlich Bier wurden dann auch
alle satt, wobei uns der Oberkellner Rudolf mit seinen ständigen
„ Feiven verrboden“ die Laune trüben wollte, was allerdings
sinnlos war.
Da die Hotelkegelbahn einen absoluten Witz darstellte, mussten
wir im Ort eine geeignete Sportstätte suchen, was uns auch
gelang. Samstag früh öffnete uns Eva dann extra ihren Jugendclub
wo uns eine Zweibahnenanlage erwartete. In einen spannenden
Wettkampf setzte sich letztendlich der Kegelclub „Hau Rein“
knapp gegen die zwischenzeitlich führenden „Holzköpfe“ durch.
Dritter wurden die tapfer kämpfenden Kegelbrüder der „fröhlichen
Ratten“.
Am Nachmittag war ein Ausflug zur Schneekoppe geplant, doch
wegen zu starken Schneefalls fuhren keine Lifte, wir hatten
Glück und konnten uns so in die örtlichen Wirtshäuser verteilen.
Am Abend brachte dann ein Teil der Sportgruppe den Pool mal
wieder zum überlaufen, wobei das Wasserballspiel unentschieden
geendet haben dürfte. Wo Babitschka war, das werden wir wohl nie
erfahren.
Im nächsten Jahr geht’s dann wieder mit Müller Tours in ein
allseits beliebtes „all inklusive“ Hotel, wo nicht billige
Touris, sondern gestandene Kegelclubs chancenlos versuchen uns
Paroli zu bieten. Gut Holz
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Der etwas andere Reisebericht (Trainingslager vom 21.11 bis 23.11.03)
Bombenstimmung am
Rhein
Die 9.Kegelfahrt der drei schönsten Kahlaer
Kegelclubs gestaltete sich in diesem Jahr zu einer wahrlich explosiven
Sache. Nach einer wie immer lustigen Busfahrt, mit Stop in Limburg an
der Lahn (viele Grüße an den schwarzen Adler), sind wir gut in Bad
Breisig angekommen.
Beim abendlichen Dinner (wir hatten gerade das 3.
oder 4.mal das Büfett gestürmt), mussten wir schlagartig wegen einer
Bombendrohung das Hotel räumen. Die Kahlschen konnten sich aber hier
wiedereinmal von ihrer besten Seite Zeigen, Bier gab’s im Bus und eine
Turnhalle welche zur Aufnahme der Evakuierten angedacht war, gestaltete
sich zum Triumph für ein Fußballteam aus Kahle gegen den Rest. Ob der
Anruf aus Kahla kam konnte noch nicht bewiesen werden. Nach mehreren
Stunden durften wir das Hotel „Vier Jahreszeiten“ wieder betreten und
nun hieß es bis in die frühen Morgenstunden „all inklusive“...
Verkatert aufgestanden mit Zwischenstopp am
Frühstücksbüfett ging es direkt auf die Kegelbahn. Beim alljährlichen
Turnier um den begehrten Wanderpokal konnte sich erstmalig der Kegelclub
„Holzköpfe“ durchsetzen (Glückwunsch!). Auf den Plätzen folgten die
„Fröhlichen Ratten“ vor „Hau Rein“ (na ja, Scherenbahn). Nach der
feuchtfröhlichen Siegerehrung mit anschließender Gesangsstunde begaben
sich die Clubs auf einen kurzen Spaziergang an den Rhein, welcher aber
bei den meisten Kegelbrüdern in irgendwelchen örtlichen Kneipen endete.
Danach nahm der Abend (diesmal ohne Bombe) seinen Lauf. Am Sonntag, so
gegen Mittag fuhr Sven seinen wunderschönen Reisebus vor und nach und
nach kamen die Sportsfreunde aus Ihren Löchern oder vom Frühschoppen
daher.
Auf der Heimfahrt wurden dann die ersten Pläne fürs
nächste Jahr geschmiedet. „Hau Rein wird sich bestimmt etwas einfallen
lassen, dann geht es mit Runzels neuem Radio (Danke Krähmers) und gut
gelaunt zur nächsten Trainings und Wettkampfreise. Prost
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